Corona-Hilfe weltweit

Peru, Venezuela, Indien, Simbabwe, Kenia, Syrien, Libanon, Afghanistan – Bitten um Projektförderung erreichen uns momentan täglich. Um weiterhin helfen zu können, brauchen wir Ihre Unterstützung. Die Krise ist weltumspannend, aber unser Netz der Solidarität auch Weiterlesen

LCHR Assam: Im Einsatz für Inklusion, Vielfalt und Pluralismus

Neue Gesetze machen Millionen Inder zu „Ausländern“ und treiben die Spaltung der Gesellschaft voran. In Assam, „Ground Zero“ der Katastrophe, kämpft das Team von Owen Chourappa SJ für die Rechte der Armen und die Werte der Verfassung Weiterlesen

Eine Zukunft für die Jugend von Aguablanca

Gewalt, Drogen, Gangs: Aguablanca in der kolumbianischen Metropole Cali hat keinen guten Ruf. Ein 18-monatiges Ausbildungsprogramm verhilft jetzt Dutzenden junger Stipendiaten aus den vernachlässigten Barrios zu völlig neuen Perspektiven Weiterlesen

06.08.2020 Libanon

Explosion in Beirut: „Die Stadt steht unter Schock“

Die schwerste Krise seit Ende des Bürgerkriegs: Trotz gewaltiger Gebäudeschäden arbeitet das medizinische Personal im von der jesuitischen Universität Saint-Joseph betriebenen Krankenhaus Hôtel-Dieu de France mit Hochdruck an der Behandlung Hunderter Verletzter. Teams des Jesuiten-Flüchtlingsdiensts kümmern sich um traumatisierte Einwohner. Um die katastrophale Situation zu meistern, sind die Jesuiten vor Ort dringend auf Unterstützung angewiesen
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05.08.2020 Afrika

Malawi: Aufbruch in bessere Zeiten?

In einem der ärmsten Länder der Welt hat eine junge Demokratiebewegung einen Machtwechsel herbeigeführt. Der Jesuit Gerard Karas berichtet über einen Strahl der Hoffnung im südlichen Afrika
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03.08.2020 Corona-Hilfe weltweit

COVID-19: Mehr als ein ernstes Gesundheitsproblem

Rückschritte in der Sozialpolitik, Rückfall in autoritäres Gebaren: Einige Regierungen haben die Corona-Pandemie ausgenutzt, um eine restriktivere Migrationspolitik einzuführen, kritisiert der Generalobere des Jesuitenordens, Arturo Sosa, im Interview mit Vatican News. Auch Grundrechte im Bereich der Arbeit und Gesundheit würden eingeschränkt
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30.07.2020 Petition #Bayernplan20

Verbrannte Erde – nur in Indien?

Die fatalen Folgen des Klimawandels mögen im Globalen Süden am sichtbarsten sein, sie treffen aber auch uns in Europa: in allen Lebensbereichen. Im Verbund mit über 120 Organisationen und Einzelpersonen haben wir die Petition „Bayernplan für eine sozial-ökologische Transformation“ an den Bayerischen Landtag übergeben. Wir fordern von Landtag und Staatsregierung wirksame Klimaschutz-Politik: in Bayern – für Bayern, Deutschland, Europa und die Welt!
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28.07.2020 Corona-Hilfe weltweit

Tansania: Prävention in Flüchtlingslagern

Im Juni hatte Präsident John Magufuli sein Land für „Corona-frei“ erklärt und den Sinn von Tests grundsätzlich infrage gestellt. Die letzten offiziellen Fallzahlen (509 Infektionen, 21 Tote) stammen vom April. Tatsächlich ist die Lage viel kritischer: Die Opposition ging im Mai von allein 400 Toten in Dar es Salaam und bis zu 20.000 Infektionsfällen im gesamten Land aus. Der Jesuiten-Flüchtlingsdienst (JRS) unterstützt v.a. Geflüchtete im Land mit Präventionsmaßnahmen
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24.07.2020 Online-Petition #Bayernplan20

Gemeinsam Fluchtursachen bekämpfen!

Wenn wir die Welt verändern wollen, müssen wir in Bayern anfangen! Im Verbund mit über 160 Organisationen und Einzelpersonen haben wir die Petition „Bayernplan für eine sozial-ökologische Transformation“ eingereicht. In einem zentralen Punkt fordern wir Bayerischen Landtag und Staatsregierung auf, globale Fluchtursachen einzudämmen – bei uns in Bayern. Denn nicht die Geflüchteten sind das Problem – sondern die Gründe ihrer Flucht: Armut, Ungleichheit, Klimawandel  
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21.07.2020 Lateinamerika

Irre Zeiten

„Hier die Verantwortlichen, dort die Leidtragenden und dazwischen ein paar Inseln von Glückseligen“: Bereits vor COVID-19 war das Leben der Indigenen in Lateinamerika geprägt von Armut, Ungerechtigkeit und Verdrängung. Nach einer Reise durch Ecuador, Paraguay und Argentinien reflektiert Michael Kuhnert, Geschäftsführer des Missionsärztlichen Instituts Würzburg, über unsere Ansprüche an ein „normales Leben“, das anderen seit Generationen verwehrt ist
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16.07.2020 Deutsche Provinz der Jesuiten

Wir trauern um Provinzial Johannes Siebner

Johannes Siebner SJ verstarb am Morgen des 16. Juli in Berlin-Kladow im Gemeinschaftskrankenhaus Havelhöhe. Ende Januar wurde er plötzlich und unerwartet auf Grund einer Gehirntumor-Erkrankung aus seiner Amtsführung als Provinzial der deutschen Jesuiten herausgerissen, das nun letzte und höchste von vielen Ämtern, die er alle mit großer Hingabe und Freude wahrnahm. Wir trauern mit seiner Mutter und seinen Geschwistern.
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14.07.2020 JRS Afghanistan

Im Dienst der Vergessenen

In Afghanistan haben sich nach Angaben der Regierung bis Mitte Juli fast 35.000 Menschen mit COVID-19 infiziert, über 1.000 starben. Die Dunkelziffer dürfte wesenlich höher sein: Auf 3.500 Bürger kommt ein Arzt, Corona-Testkits sind Mangelware. Zudem stellt der Lockdown die Bevölkerung vor gewaltige Probleme. Gemeinsam mit der NGO KACSO versorgt der Jesuiten-Flüchtlingsdienst (JRS) bedürftige Familien mit Grundnahrungsmitteln: Der Bedarf steigt...
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13.07.2020 Ostafrika

Südsudan: die vergessene Krise

Kein Frieden in Sicht, Naturkatastrophen, Nahrungsmittelknappheit – und jetzt auch noch die Furcht vor der Corona-Pandemie: Zum neunten Jahrestag der Gründung der Republik Südsudan wird deutlich, dass die Menschen vor Ort die Unterstützung der Weltgemeinschaft dringender denn je benötigen
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