Auf der Spuren des „verlorenen Paradieses“

30 frühere jesuitische Reduktionen sollen in Paraguay, Argentinien, Brasilien, Uruguay und Bolivien zu einem Pilgerpfad verbunden werden. Derweil leben die Nachfahren der Guaraní-Indianer 250 Jahre nach der Vertreibung der Jesuiten in schockierender Armut.

Ruinen der Jesuitenreduktion San Ignacio Miní in Argentinien sind Weltkulturerbe. F: Ender

Das Leben der Nachfahren der Guarani ist von Armut geprägt.

Die von dem Schweizer Jesuiten P. Martin Schmid SJ 1749-1752 gebaute Kirche von San Javier in Bolivien.

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