Hilfe für syrische Flüchtlinge

Die Gewalt in Syrien eskaliert und der Konflikt hat längst dramatische Aus­wirkungen auf die ganze Region. Neun Millionen Syrer sind auf Hilfe angewiesen, zwei Drittel von ihnen sind Flüchtlinge im eigenen Land. Der Flüchtlings­dienst der Jesuiten hilft Familien in Syrien, Libanon, Jordanien und der Türkei.

Die Menschen an erster Stelle

„Humans first“, „Die Menschen an erster Stelle“ – das ist Leitmotiv der Arbeit des Flüchtlingsdienstes der Jesuiten (JRS) in Syrien. „Wir betrachten die einzelne Person als ganzheitlichen Menschen, nicht als jemanden, der nur etwas zu essen oder eine Decke benötigt“, sagt Fouad Nakhla SJ, JRS-Mitarbeiter in Damaskus. „Das Besondere an der Arbeit des JRS in Syrien wie hier in Homs ist, dass der JRS eben nicht eine NGO ist, die nur Essen und Medizin verteilt. Wir kümmern uns um die Menschen, begleiten sie und besuchen sie in ihren Häusern und Wohnungen", betont auch Ziad Hilal SJ aus Homs. Nach wie vor ist die Arbeit des Flüchtlingsdienstes vor Ort getragen von unzähligen Freiwilligen unterschiedlichster Herkunft, Religion und Gesellschaftsschicht. Sie alle haben denselben Wunsch: Dass der Konflikt bald zu Ende ist, damit sie zusammen mit allen Syrern endlich anfangen können, ihr Land wieder aufzubauen, anstatt ums tägliche Überleben zu kämpfen.

Über ihre Sorgen, Ängste und Hoffnungen sprechen die Freiwilligen in dem 6-minütigen Film, der im Februar 2013 vom JRS veröffentlicht wurde.

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