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Die Jesuitenmission in Nürnberg ist das deutsche Hilfswerk der Jesuiten weltweit. Über das globale Netzwerk des Ordens unterstützen wir rund 600 Hilfsprojekte in Afrika, Asien, Europa und Lateinamerika. Unsere Mittel stammen zum größten Teil aus Spenden.

Vermächtnis für das Leben

Pater Joe Übelmesser SJ war 35 Jahre lang Missionsprokurator und ist als 80-Jähriger auch heute noch aktiv für die Jesuitenmission. In welcher Form, erklärt er gerne selbst.

Pater Klaus Väthröder, der Chef der Jesuitenmission, hat mich gefragt, ob ich bereit sei, mich um die Erbschaften und Nachlässe zu kümmern, die der Jesuitenmission zugedacht sind. Mit Freuden habe ich zugesagt. Und ich mache keinen Hehl daraus: Ich habe dabei nicht nur an die vielen alten Freunde und Wohltäter gedacht, deren Namen mir noch aus meiner eigenen aktiven Zeit in guter und dankbarer Erinnerung sind. Mir sind zugleich auch jene vielen Menschen in Lateinamerika, Asien und Afrika durch den Sinn gegangen, denen ich 35 Jahre lang helfend verbunden war und denen ich mich nach wie vor verpflichtet fühle.

Zeichen des Vertrauens

Und ich dachte mir: vielleicht kann ich auf diese Weise noch ein wenig mithelfen, Not zu lindern, zu mindern oder zu verhindern. Und dies gemeinsam mit Menschen meiner Generation. Wenn jemand die Jesuitenmission in seinem Testament bedenkt, ist das ein besonderes Vertrauenszeichen. Allein in den letzten vier Jahren hat die Jesuitenmission Vermächtnisse und Erbschaften in Höhe von mehr als vier Millionen Euro erhalten.

Barriere überwinden

Es wichtig, sich über Fragen zu Testament und Erbschaft in Ruhe und rechtzeitig zu informieren. Wenn es um das Abfassen eines Testamentes geht, müssen viele von uns eine gewisse Barriere überwinden. Nicht selten habe ich erlebt, wie jemand diese Angelegenheit so lange hinaus geschoben hat, bis es zu spät war. Und dann ging das oft mühsam und unter persönlichen Opfern Zusammengesparte in relativ fremde Hände oder gar an die öffentliche Hand. Das aber wollte man doch auf jeden Fall vermeiden.

„Keiner kennt den Tag noch die Stunde“

Deshalb rate ich auch ganz jungen Leuten, von denen ich hin und wieder ein Paar verheiraten darf, auch sie sollten möglichst bald diese Angelegenheiten regeln. Man kann ein Testament gar nicht früh genug machen; denn keiner kennt den Tag noch die Stunde. Und zugleich – auch dieser Gedanke ist nicht einfach von der Hand zu weisen – erspart man damit den Hinterbliebenen eine Menge Sorgen und Mühen.

P. Joe Übelmesser SJ

Ratgeber zu Testament und Erbschaft

Gerne schicken wir Ihnen unseren 40-seitigen Ratgeber.
Telefonisch erreichen Sie Pater Übelmesser über unser Sekretariat: (0911) 2346-160.

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