Spendenaktionen

Mit Aktionen zum Geburtstag, zur Firmenfeier, anlässlich eines Trauerfalls oder auch einfach aus persönlicher Motivation heraus unterstützen jedes Jahr viele Menschen Projekte weltweit. Starten auch Sie Ihre persönliche Spendenaktion.

Spendenaktionen – Vielen Dank für Ihr Engagement!

Begeistern Sie andere für Ihr Projekt und erleben Sie, wie groß geteilte Freude sein kann. Stellen Sie Ihren Freunden und Bekannten Ihr persönliches Lieblingsprojekt vor, starten Sie in der Gemeinde oder Schule eine Spendenaktion wie einen Kuchenverkauf, einen Kunstbasar oder etwas ganz anderes.
Wenn Sie eine Aktion starten möchten, informieren Sie sich hier

Auf dieser Seite finden Sie Ideen für tolle Aktionen. Nutzen Sie die Beispiele als Ideenpool, als Motivation oder klicken Sie sich einfach durch die Seite. Viel Spaß dabei.

1.965,6 Kilometer für Partnerschulen in Santo Domingo

10.508,38€ – das ist das stolze Ergebnis des Spendenlaufes, den die Maler-Becker-Schule in Mainz-Gonsenheim am 4. Mai 2016 zugunsten ihrer Partnerschulen in der Dominikanischen Republik veranstaltet hat. 415 Kinder liefen insgesamt 4914 Runden um den Sportplatz in Gonsenheim – das sind zusammengenommen 1.965.600 Meter, also 1965,6 Kilometer für den guten Zweck.

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Eine Fahrradtour für einen guten Zweck

Mir liegt diese Spendenaktion besonders am Herzen: Bei meinen bisherigen Reisen war ich bereits zweimal in Syrien und habe große Gastfreundschaft, Freundlichkeit und Hilfsbereitschaft erfahren. Sie ist für mich also auch ein Dankeschön an die Syrer.“ Mit gepackten Fahrradtaschen ist Andreas Blum vorbereitet auf seine Tour in den Iran. Von Freiburg im Breisgau fährt er mit dem Fahrrad bis nach Isfahan, um auf das Schicksal syrischer Flüchtlingskinder aufmerksam zu machen und Spenden für eine Schule des Flüchtlingsdienstes der Jesuiten in Ankara zu sammeln. 

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Weltladen Alzenau unterstützt Makumbi Kinderdorf

„Uns ist es wichtig, dass wir mit den Erlösen aus unserem Weltladen dazu beitragen, dass die Welt ein Stück weit fairer und gerechter wird.“ Walter Lang, Weltladen Alzenau
Nachdem die GEPA- Verkaufsstelle im Ort geschlossen hatte, entstand vor einigen Monaten in Alzenau die Idee, einen eigenen Weltladen zu eröffnen. Der Zuspruch war groß und das Engagement ist bis heute sehr beeindruckend. Innerhalb kürzester Zeit hatte der neue Verein 50 Mitglieder. Ein Geschäft war auch schnell gefunden, so dass in Alzenau wieder alle, die fair-gehandelte Produkte kaufen möchten,

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Weihnachtsstand für Frauen in Indien

„Ich habe den Erlös meines Weihnachtsmarktstandes an das Frauenhilfsprojekt Ashankur überwiesen. Trotz frühlingshafter Temperaturen war die Nachfrage für einen kleinen, ländlichen Markt gar nicht so schlecht", schreibt Julia D. Seit einigen Monaten schon unterstützt Frau D. die Mädchen und Frauen im Frauenprojekt Ashankur in Indien mit einer monatlichen Spende. Zu Weihnachten wollte sie nicht nur selbst spenden, sondern auch auf das Schicksal der Frauen aufmerksam machen. An ihrem Stand am Weihnachtsmarkt verkaufte sie Selbstgebasteltes und informierte über die Arbeit von Ashankur. Wir sagen vielen Dank für dieses tolle Engagement!

Weitere Informationen über die Arbeit von Ashankur

Briefmarken spenden und Projekte unterstützen

Jedes Jahr erhalten wir Briefmarkenspenden in Form von Standardbriefmarken, Sondermarken und auch Briefmarkenalben. Mit dem Erlös aus dem Briefmarkenverkauf konnten wir im Jahr 2015 mit einer Summe von rund 10.000 Euro Projekte für Menschen in Not in unseren Partnerländern fördern. Wir danken allen Briefmarken- spendern von Herzen für ihre Unterstützung. Die Briefmarken können per Post an die Jesuitenmission gesendet werden oder persönlich in München im Berchmanskolleg abgegeben werden. 

Wenn Sie Briefmarken spenden möchten, informieren Sie sich hier

Straßenmusik für einen guten Zweck

Anlässlich des von Papst Franziskus beschlossenen Jahrs der Orden beschloss eine bunte Gruppe aus jungen Ordensleuten in München, mit einer Straßenmusik-Aktion in die Öffentlichkeit zu treten und dabei zugleich Geld für einen guten Zweck zu sammeln. Als Auftrittsort wurde Freising gewählt. Am 13. Juni war es so weit: Drei Frauen und vier Männer aus drei verschiedenen Ordensgemeinschaften (Jesuiten, Helferinnen und Niederbronner Schwestern) gaben ihr Bestes und begeisterten mit beschwingten Lobpreisliedern und Instrumentalstücken die zahlreichen Passanten an diesem Markttag. Dabei kam es zu spannenden Begegnungen, von Kindern und einer jungen Frau, die spontan mitmusizierten, bis zu einer interreligiösen Begegnung mit einem sehr begeisterten muslimischen Zuhörer, der als Antwort auf den Gesang der Ordenschristen ebenfalls spontan ein Loblied auf den Schöpfer aus seiner Tradition zum Besten gab. Die Einnahmen kamen dem Projekt JC:HEM der Jesuitenmission zugute, das jungen Frauen und Männern in afrikanischen Flüchtlingslagern ein Fernstudium ermöglicht. Mehr Informationen über das Projekt JC:HEM

Schüler engagieren sich für Schüler – Das GFS hilft Makumbi

„Am Freitag, dem 15. Mai, haben wir einen Pausenverkauf veranstaltet und dabei einen Gewinn von 650,05 € erzielt!“ Die Schülerinnen und Schüler des Seminars „GFS hilft“, am Gymnasium Fränkische Schweiz in Ebermannstadt, haben große Ziele. Sie wollen insgesamt 10.000 Euro für Kinder in Makumbi, Simbabwe sammeln. Die Verbindung zu Makumbi besteht seit einem Besuch des damaligen Missionsleiters Heribert Müller SJ im Jahr 2013 an der Schule. Die Oberstufenschüler aus Ebermannstadt wollen im Rahmen ihres Seminars die ganze Schule und am liebsten den ganzen Ort für ihr Projekt begeistern.

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Marktl am Inn für die Tribals in Indien

Schon seit 2012 unterstützt die Pfarrgemeinde Marktl am Inn die Arbeit von Pater Chalil SJ für Kinder der indigenen Bevölkerung im Raum Kerala, Indien. Im September 2012 war P. Chalil zu Besuch in Deutschland und hat auch die Gemeinde besucht. So konnte die Freundschaft und die Beziehung vertieft werden. Mit immer wieder neuen kreativen Aktionen hat die Gemeinde mittlerweile rund 33.000 Euro gesammelt. Mit den Spenden konnten ein Internatsgebäude für die Kinder der armen Landbevölkerung gebaut werden. Die Einweihung der neuen Gebäude war im April 2015.

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Ein Kirchenschiff wird zum Flüchtlingszelt

Der Kirchenraum von St. Peter in Köln hatte sich von Dezember 2014 bis Februar 2015 durch Planen und Hängekonstruktionen in ein Flüchtlingszelt verwandelt. Die Installation des Künstlers Hermann Josef Hack machte aufmerksam auf die Not von Menschen auf der Flucht. Durch verschiedene Aktionen wurden Spenden für die Arbeit des Flüchtlingsdienstes der Jesuiten in Syrien gesammelt.

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Ostereier-Verkauf für Aids-Waisen

Wer von Ostereiern mit Spruchbändern hört, denkt vielleicht an einen, in der Biedermeier Zeit, verbreiteten Brauch diese sich als Zeichen der Freundschaft zu schenken. Wenn man nicht in Bremen wohnt. Wenn man aber in Bremen wohnt, dann denkt man vielleicht zuerst an Jürgen Bartholdi, einen pensionierter Priester, ehemaliger Leiter der Telefonseelsorge und Pastor der psychiatrischen Kliniken in Bremen.
Über viele Jahre hinweg, als Ausgleich zu seiner Arbeit, hat er die Eier kunstvoll angefertigt; über 3000, darunter auch Straußeneier. Jetzt, nachdem er seine Werkstatt geschlossen hat, verkauft er die restlichen Eier mit Sprüchen, Gedichten und Psalmen auf Papierstreifen im Inneren. Der Erlös geht nach Harare, der Hauptstadt Simbabwes, an seinen Freund aus Schulzeiten, Pater Konrad Landsberg SJ, der dort Aids-Waisen unterstützt.

Die Haltener Friedenstaube

Auf dem Halterner Nikolausmarkt, bei einer Werbeaktion der Halterner Kaufleute und beim Neujahrsempfang der Pfarrei St. Sixtus hat die Friedenstaube ihre Federn bekommen – und dabei 669,37 Euro für den Flüchtlingsdienst der Jesuiten in Syrien gesammelt. Es war eine schöne Aktion, die natürlich verlangte, auf die Menschen zuzugehen. Aber gerade Kinder hatten viel Freude daran, Ihren Namen aufzuschreiben und aufzukleben. Als eine Familie ihre Namen aufgeklebt hatte, sagte die Tochter zu ihrem Vater: „Das ist eine Friedenstaube! Jetzt darfst du mich im Advent nicht mehr ärgern!“
Wie wäre es mit einer Friedenstaube in Ihrer Gemeinde?

Freiwillige musizieren für indische Schüler

Als Abiturientin hat Elisabeth Wust aus Franken ein Dreivierteljahr als „Jesuit Mission Volunteer“ in Indien verbracht. An der St. Xavier’s School in Raiganj im Nordosten des Landes unterrichtete sie mit viel Einsatzfreude die Kinder. Die Jesuiten unterhalten in dieser Provinz Schulen, die sich der Bildung der ärmsten Stammeskinder, der Santalis, annehmen. Ihre Zeit als Freiwillige in Indien wird Elisabeth Wust nie vergessen. Weil eine Schule in ihrer Einsatzregion unter der Dürre leidet, hat die Lehramtsstudentin mit einem Benefizkonzert Geld für eine Wasserpumpe gesammelt.

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9.000 Mal Frieden für Afghanistan

„Malen wir den Frieden, damit Frieden werde!“ Diesem Aufruf von Frau Dr. Margret Bergmann, einer langjährigen Freundin der Jesuiten in Afghanistan, folgte eine überwältigend große Anzahl junger Menschen in Südtirol und Afghanistan und malten ihre Vision vom Frieden. Seit 2005 arbeitet der Flüchtlingsdienst der Jesuiten (JRS) an einer besseren Zukunft des Landes. In der Stadt Herat zum Beispiel hilft der JRS eine technische Schule wieder in Betrieb zu nehmen und zu erweitern. Die Jesuiten bringen sich außerdem in der Hochschullehre sowie durch Intensivunterricht in Dörfern und Rückkehrersiedlungen ein. Weiterlesen

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