Ihre Spende wirkt weltweit

Die Jesuitenmission in Nürnberg ist das deutsche Hilfswerk der Jesuiten weltweit. Über das globale Netzwerk des Ordens unterstützen wir rund 600 Hilfsprojekte in Afrika, Asien, Europa und Lateinamerika. Unsere Mittel stammen zum größten Teil aus Spenden.

Franz-Xaver-Stiftung

Der Traum vom Baum, auf dem das Geld nachwächst, ist alt. Aber schön. Und nicht nur ein Traum. Die Jesuitenmission hat mit der Franz-Xaver-Stiftung im Jahr 2006 ein Pflänzchen in die Erde gesetzt, das durch die Mithilfe vieler Stifterinnen und Stifter bereits zu einem stattlichen Baum herangewachsen ist.

Zukunft stiften

Jahr für Jahr trägt der Baum Früchte,
mit denen die Jesuitenmission Kindern, Jugendlichen und Erwachsenen in armen Ländern ihren Traum erfüllen kann: den Weg zu einem Leben, das endlich nicht mehr mit dem täglichen Abgrund von Armut, Elend, Hunger, Krankheit und Hoffnungslosigkeit zu kämpfen hat.

Wie wächst der Baum?

Die Idee einer Stiftung liegt darin, das Stiftungsvermögen niemals anzutasten, sondern nur die Erträge für den Stiftungszweck auszugeben. Dadurch bleibt das eingesetzte Vermögen erhalten und bringt zeitlich unbegrenzt Jahr für Jahr neue Frucht. Die Ernte ist umso größer, je mehr Stifterinnen und Stifter durch eine Zustiftung das Vermögen der Franz-Xaver-Stiftung erhöhen.

  • Eine Zustiftung erhöht das Stiftungskapital der Franz-Xaver-Stiftung.
  • Die Erträge der Zustiftung fließen Jahr für Jahr in unsere Projekte weltweit.
  • Für die Verwendung der Erträge können Stifter inhaltliche oder regionale Zweckbestimmungen festlegen.
  • Zustiftungen werden vom Gesetzgeber steuerlich begünstigt.

Entwicklung des Stiftungskapitals der Franz-Xaver-Stiftung mit ihren Unterstiftungen:

Seit der Stiftungsgründung im November 2006 haben Stifterinnen und Stifter dazu beigetragen, dass das anfängliche Stiftungsvermögen von 100.000 Euro mittlerweile auf über sieben Millionen Euro angewachsen ist.

Stifter und Stifterinnen erzählen

Was sind die Beweggründe, dass Menschen einen nicht unerheblichen Teil ihres Vermögens der Franz-Xaver-Stiftung anvertrauen? Ein Stifter bringt seine Motive so auf den Punkt: „Sympathie für Jesuiten. Vor fünf Jahrzehnten wollte ich selbst einmal Jesuit werden. Ignatius von Loyola und Franz Xaver haben mich immer sehr beschäftigt. Ich habe immer schon für die Jesuitenmission gespendet und als ich dann von der Franz-Xaver-Stiftung hörte, dachte ich: Das ist was Sinnvolles, das möchte ich unterstützen.“

„Genieße das Leben und tue Gutes vor Gott“

Die besondere steuerliche Abzugsfähigkeit von Zustiftungen hatte er dabei überhaupt nicht im Blick gehabt: „Das war mir gar nicht so klar, dass man damit Steuern sparen kann. Ich hatte mich eher gefragt: Was tue ich mit den Mitteln, die ich übrig habe? Und mein Eindruck ist: Das, was die Jesuiten in die Hand nehmen, hat Hand und Fuß. Und was ich seit Jahren in weltweit lese, überzeugt mich von der Arbeit der Jesuitenmission. Es ist so, wie es im Evangelium steht: Der Bauer, der sein Korn hortet, immer größere Scheunen baut und dann über Nacht stirbt, kann nichts von seinem Reichtum mitnehmen. Die Alternative: Genieße das Leben und tue Gutes vor Gott!“

„Langfristige und bleibende Hilfe“

Ein zweiter Stifter betont den Gedanken der Dauerhaftigkeit: „Mir war es wichtig, dass meine Zustiftung wirklich langfristig etwas bewirkt und dadurch eine Hilfe ist, die bleibend ist – auch nach meinem Tod.“

„Wir haben Grund zur Dankbarkeit“

Für viele Stifter liegt der Grund für ihr Engagement in einer christlichen Grundhaltung und auch in biographischen Erfahrungen. „Mein Mann und ich haben beide immer ganz gut verdient“, sagt eine Stifterin, die nicht nur die Jesuitenmission, sondern auch andere Hilfswerke, Projekte und Stiftungen fördert. „Jetzt waren einfach mal die Jesuiten dran. Ich finde, es ist selbstverständlich für Christen, etwas abzugeben. Mein Mann und ich haben beide den Zweiten Weltkrieg miterlebt. Wir kennen schlechte Zeiten. Heute haben wir alles, was wir brauchen. Uns geht es gut. Und wir haben Grund zur Dankbarkeit. Ich habe verschiedene Krankheiten und auch eine sehr schwere Operation heil überstanden. Dafür bin ich dankbar.“

Auch die Jesuitenmission hat allen Grund zur Dankbarkeit. Nur durch die großzügige Bereitschaft so vieler Menschen zum Teilen kann sie die Arbeit vollbringen, für die sie gegründet wurde: Weltweit mit den Armen sein.

Mehr Informationen finden Sie auf unserer Stiftungs-Homepage: www.franz-xaver-stiftung.de

Sie wollen Stifter werden?

Gerne schicken wir Ihnen unsere Stiftungsbroschüre zu. Mehr Informationen finden Sie auch auf unserer Stiftungs-Homepage.

Kontoverbindung

Franz-Xaver-Stiftung
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