Ungleichheit und Steuergerechtigkeit – bayerische Handlungsmöglichkeiten

Unter der Leitung von Dr. Jörg Alt SJ (Forschungsprojekt „Steuergerechtigkeit & Armut“) und Christoph Werwein (Bayerische Finanzgewerkschaft) diskutieren am Montag, 7. Mai (18 Uhr), Vertreter der Parteien im Nürnberger Caritas-Pirckheimer-Haus die Handlungs- und Einflussmöglichkeiten der Politik.

Panama Papers, Paradise Papers: Die jüngsten Enthüllungen zu Steuerkriminalität betreffen auch Bayern, etwa der Fall der Milliardärstöchter Engelhorn, deren Netzwerk an Briefkastenfirmen dadurch bekannt wurde.

Offensichtlich besteht ein Zusammenhang zwischen zunehmender Ungleichheit der Bürger und der Unfähigkeit der Staaten, gerechtfertigte Steueransprüche durchzusetzen. Im Jahr der bayerischen Landtagswahl diskutieren Parteienvertreter, welche Handlungs- und Einflussmöglichkeiten die Politik hat.

Auf dem Podium:

  • Dr. Wolfgang Fackler, MdL, CSU
  • Harald Güller, MdL, SPD
  • Eike Hallitzky, Bayer. Landesvorsitzender, Bündnis 90/Die Grünen

Moderation:

  • Armin Jelenik, stv. Chefredakteur der Nürnberger Nachrichten

Leitung:

  • P. Dr. Jörg Alt SJ, Jesuitenmission Deutschland (taxjustice-and-poverty.org)
  • Christoph Werwein, stellv. Vorsitzender der Bayerischen Finanzgewerkschaft

Plenarsaal des Bayerischen Landtags: Welchen Einfluss hat Landespolitik auf Steuergerechtigkeit? F: Sven Teschke / CC-by-sa-3.0

Diskutanten, Moderator, Leitung: Dr. Wolfgang Fackler, Harald Güller, Eike Hallitzky, Armin Jelenik, Christoph Werwein, Dr. Jörg Alt SJ (im Uhrzeigersinn).

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