„Sie sagen, Mädchen sind schwach. Sie irren sich“

Mindestens 50 Schülerinnen wurden am 8. Mai bei einem Bombenanschlag auf eine Sekundarschule in der afghanischen Hauptstadt Kabul getötet, trauriger Höhepunkt einer neuen Welle terroristischer Gewalt.

In einer Videobotschaft wenden sich junge Afghan:innen aus Bildungseinrichtungen des Jesuit Refugee Service (JRS) an ihr Land, die Weltgemeinschaft – und die Täter. Die mutigen Statements von Sima, Asifa und Mohammad zeigen: Der Einsatz für Frieden, Gerechtigkeit und das Recht auf Bildung ist nicht vergebens.


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