„Katastrophe von beispiellosem Ausmaß“

Vor allem im Bürgerkriegsgebiet im Südsudan eskaliert die Situation in der Dürreregion. Mit einem Notfallprogramm versuchen die Jesuiten der Provinz Ostafrika die Grundversorgung aufrecht zu erhalten. Doch ihre Mittel sind begrenzt – Hilfe von außen tut Not.

In einem aktuellen Bericht zeichnet Pater Kyara ein düsteres Bild von der Lage in der Region: „Das Leid der Menschen steigert sich zu einer Katastrophe von beispiellosem Ausmaß, da keine Vorhersagen möglich sind, wie lange die Dürre und die bewaffneten Konflikte andauern werden.“

Während in Kenia Trockenheit für die Hungersnot verantwortlich ist, verschlimmert im Südsudan zusätzlich der Bürgerkrieg die Situation immens: „Die Menschen in den betroffenen Regionen – vor allem Kinder und Frauen – benötigen dringend Zugang zu Nahrung und medizinischer Versorgung sowie psychologische Hilfe!“

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Fragile Hoffnung: Schulkinder in Maban (Südsudan).

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