Jesu Ashram: seit einem Monat coronafrei!

Im vergangenen Jahr wurde die Arbeit im „Jesu Ashram“, Spital für Arme in Siliguri im äußersten Nordosten Indiens, massiv durch einen Ausbruch der COVID-Pandemie beeinträchtigt: Nun ist es fast vier Wochen her, dass die letzten Corona- PatientInnen entlassen wurden. Gute Nachrichten gibt es auch für den Abschlussjahrgang der Krankenpflege-Azubis.

18 neue Auszubildende starten ins Programm

Mit Ende des Jahres haben auch die Krankenschwestern ihre dreijährige Ausbildung erfolgreich absolivert und ihre Diplome erhalten. Sehr positiv ist, dass bereits im Januar alle einen Job finden konnten.

Für den nächsten Jahrgang der Krankenpflegeschule hatten sich viele junge Frauen gemeldet; nach einem Assessment im Klinik-eigenen Wohnheim wurden schließlich 18 junge Frauen für die Ausbildung im Jesu Ashram Spital ausgewählt. Am 2. Januar sind sie mit Orientierungskursen und Englischunterricht in das Programm gestartet, ehe im März die medizinische Ausbildung beginnt.

Mobile Teams sind wieder unterwegs

2020 war es für das mobile Team von Jesu Ashram nicht möglich, regelmäßige Dorfbesuche zu machen und dort medizische Versorgung zu leisten. So fielen auch wichtige Aufklärungsworkshops zu bestimmten Themen und Krankheiten aus.

Seit Januar sind Mitarbeiter und Freiwillige aber wieder unterwegs, um die Menschen in den Dörfern zu erreichen. Am 7. Januar etwa verteilten sie 90 Decken für 30 Familien im Dorf Dointhabazar. Die Hoffnung ist groß, dass die Arbeit aufrechterhalten werden kann und die Menschen regelmäßig versorgt werden können. Sie sind auf das mobile Team angewiesen.

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