Ein frischer Wind weht durch Makumbi

Schwester Diana Kanyere, die neue Leiterin des Kinderdorfs, bekämpft nicht nur den Schlendrian der Behörden, sondern hat eine neue Gesamtstrategie aufgelegt. Dazu gehört auch die Begleitung ihrer Schützlinge über das 18. Lebensjahr hinaus. Judith Behnen hat sie besucht.

Die Stille ist mit Händen zu greifen. Kein Gelächter, kein Geschrei, keine Musik, kein Um-mich-herum-Gehüpfe. Nichts von dem, was ich bei meinen vorherigen Besuchen erlebt hatte. Die Wege zwischen den Häusern sind ausgetreten und Wäsche flattert an der Leine. Aber wo sind die Kinder?

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Gehören nach wie vor zum Alltag in Makumbi: lachende und lärmende Kinder.

Schwester Diana Kanyere, eine efahrene Sozialarbeiterin, leitet das Kinderheim.

Acht Häuser bilden das Kinderdorf Makumbi. Bewohnt sind aktuell vier von ihnen.