Insel in Trümmern

Am 14. August wurden Teile der Karibik-Insel durch ein Erdbeben der Stärke 7,2 verwüstet. Mehr als 1.300 Menschen kamen ums Leben, 5.700 wurden verletzt, mehr als 13.000 Häuser zerstört. Mit unseren Partner:innen vor Ort bitten wir um Hilfe für die Betroffenen und für den Wiederaufbau

Abgelegene Regionen betroffen

Nicht zum ersten Mal kämpft Haiti mit den Folgen eines schweren Erdbebens. 2010 hatte ein Beben weite Teile der Hauptstadt Port-au-Prince in Schutt und Asvje gelegt. Diesmal sind vor allem abgelegene Regionen stark betroffen, was Hilfsmaßnahmen deutlich schwieriger macht als vor 11 Jahren.

Unsere Partner:innen vom Jesuiten-Flücht­lings­dienst (JRS) versuchen die am stärksten betroffenen Gemeinden mit medizinischer Hilfe, Lebensmitteln und Trinkwasser zu erreichen.

„Wir gehen von Katastrophe zu Katastrophe“

"Seit dem Erdbeben im Jahr 2010 gehen wir von Katastrophe zu Katastrophe, ohne Zeit zu haben, diese zu verdauen. Der Süden ist stark betroffen, eine Region die vor vier Jahren durch den Sturm Matthew verwüstet worden war“, sagt Michaud Levelt SJ, Direktor des JRS in Haiti, und bittet um internationale Unterstützung: „Tausende Familien und Kinder sind auf der Straße. Unser Team ist unterwegs, um zu sehen, was die Menschen am dringendsten benötigen und wie wir ihnen langfristig helfen können. Im Namen der Opfer und der Jesuiten in Haiti, bitten wir Sie um Unterstützung.“

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