Weltweite Post

Simbabwe

03/2017: Ostergrüße von P. Konrad Landsberg SJ

Liebe Freunde, der Rundbrief kommt diesmal aus Nürnberg. Warum nicht aus Simbabwe? Die Ursache war ein (bösartiger) Tumor im Dünndarm, den mein Arzt in Harare zwar diagnostizierte. Ärzte und Mitbrüder rieten, die Operation im Nordklinikum in Nürnberg vornehmen zu lassen.

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Kambodscha

01/2017: Pfadfinder, Nachwuchswissenschaftler, Englisch-Cracks – Neues von der Xavier Jesuit School

Das Bildungsprojekt im armen, ländlichen Westen Kambodschas wächst von Tag zu Tag. Nicht nur weil Spender das Bildungsprojekt fördern und unterstützen, sondern auch wegen des außerordentlichen Engagements der Schüler und Lehrer vor Ort.

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Simbabwe

11/2016: Weihnachtsrundbrief von P. Karl Herrmann SJ

Liebe Freunde, in der Suche wie wir Jugendlichen helfen könnten, sich am WYD in Krakau zu beteiligen, liegt der Ursprung des Chores der „Sacred Heart Singers“. Nachdem verschiedene Möglichkeiten durchdiskutiert worden waren, wurde schließlich die Idee geboren einen Chor zu gründen der an Weihnachten Weihnachtslieder singt und um so Spender zu finden.

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Tansania

12/2016: Weihnachtsrundbrief von P. Vitus Sedlmair SJ

Liebe Verwandte, Freunde und Wohltäter, liebe Mitbrüder! Unsere Pfarrei ist lebendig wie immer. Wir konnten gerade im Kindergartenbereich große Verbesserungen vornehmen, was durch Ihr Sternsingeropfer aus der Pfarrei Holzheim mit Filiale Wallerdorf möglich wurde. Dieses wurde uns durch das Kindermissionswerk. zugesandt. Die große Herausforderung für uns ist aber in Zukunft der Bau der neuen Kirche in unserer Filialgemeinde St. Peter Faber.

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Jesuiten-Flüchtlingsdienst (JRS)

12/2016: Weihnachtsrundbrief von P. Frido Pflüger SJ, Leiter des deutschen JRS

Liebe Freunde, was für ein Jahr liegt hinter uns! Mein Mitbruder und Nachfolger als Regionaldirektor des JRS in Ostafrika, P. Endashaw Debrework SJ, hat kürzlich mit dem Bundestagsausschuss für Wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung gesprochen. Er hat gewürdigt, dass Deutschland – für europäische Verhältnisse – sehr viele Flüchtlinge im vergangenen Jahr aufgenommen hat. Umgekehrt ist vielen Menschen in Europa vermutlich nicht klar, dass Millionen von Flüchtlingen mit einer großen Selbstverständlichkeit in afrikanischen Ländern aufgenommen werden.

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Indonesien

11/2016: Weihnachtsrundbrief des Kanisius Schulwerks

Liebe Unterstützer und Freunde in Deutschland, ich sende Ihnen herzliche vorweihnachtliche Grüße aus Indonesien. Ich freue mich, wieder einmal die Gelegenheit zu haben, Ihnen zu schreiben und von den Canisius Schulen zu berichten. Heute möchte ich mich besonders auf unsere Bemühungen konzentrieren, den Unterricht für die Kinder besser und interessanter zu machen – und das beginnt bei den Lehrkörpern.

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Kosovo

11/2016: Newsletter des Loyola-Gymnasiums Prizren

Liebe Freunde des Loyola-Gymnasiums, dichter, festsitzender Nebel ist ein sicheres Anzeichen dafür, dass der Winter Einzug bei uns hält. Doch drinnen in unseren Schulgebäuden, Klassenräumen und Internatszimmern wird weiter gelernt und gearbeitet. Darüber hinaus unternehmen wir noch einiges mehr, damit uns der Nebel nicht die Stimmung verdirbt.

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Kenia

11/2016: Rundbrief der Baumgartner Family („The Nest“)

Liebe Freunde unserer Kinder und Mütter! Ja, man sieht es gleich: dieser Weihnachtsbrief hat ein anderes Gesicht als seine vielen Vorgänger! Er fällt heuer ein wenig persönlicher aus als gewöhnlich. Denn, wie man sieht feierten wir als Familie 25 Jahre Kenia! So ein Jahrestag ist ein Anlass zur Rückschau und Neuorientierung!

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Simbabwe

Rundbrief von Pater Clemens Freyer

Liebe Freunde, langsam hat sich bei uns die Kälte zurückgezogen. Die große Hitze ist da. Die Dürre hält an mit allen Folgen, die das für das Land hat. Die Wirtschaft ist abgewirtschaftet nicht nur wegen der Dürre. Der Regierung ist das Geld ausgegangen – der US-Dollar.

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Mosambik

Grüße von Heribert Müller SJ

Liebe Freunde und Wohltäter! „Mit Jesus in unserer Mitte geht es uns gut...“ So lautet ein bekanntes Lied in der Sena-Sprache... und in dieser Freude und Gewißheit grüße ich Euch alle. Der Ort, wo wir das täglich erfahren, ist die Eucharestie. Als Pfarrer in Sankt Johannis der Täufer ist es meine erste Aufgabe, die Christen immer wieder um den Altar zu versammeln. Gestern gleich drei mal:

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Kosovo

Neues aus dem Loyola Gymnasium in Prizren

Liebe Freunde des Loyola-Gymnasiums, ein Blick aus dem Fenster bestätigt den Blick auf das Kalenderblatt: Es ist Oktober geworden, und die aufgeregte Unruhe der ersten Wochen des neuen Schuljahres ist ruhigem Arbeiten und vertrautem Alltag gewichen. Was in der Zwischenzeit alles passiert ist und was wir unternommen haben, davon wollen wir Ihnen heute wieder gerne berichten.

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Rumänien, Bulgarien und Republik Moldau

Brief von Concordia

Liebe Freunde, CONCORDIA Sozialprojekte begeht heuer das 25jährige Bestehen. Ich bin seit vielen Jahren dabei, und wenn ich zurückschaue, ist eine meiner frühesten CONCORDIAErinnerungen die Begegnung mit einem kleinen Bubennamens Toni. Es war mein erster Besuch in Sofia. Am Hauptbahnhoftraf ich eine Gruppe von Jugendlichen und Kindern. Zum ersten Mal begegnete ich Kindern, die auf der Straße lebten.

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Kambodscha

Grüße von Noel Oliver SJ

Liebe Freundinnen und Freunde, in meinem letzten Bericht habe ich Ihnen etwas über unser Projekt geschrieben. Ich war damals etwas enttäuscht, dass nicht alles so gelaufen ist wie wir geplant haben. Aber ich bin auch dankbar für diese lehrreiche Erfahrung. Im August hatten wir sehr wenig Regen, was ein großes Problem für die Reisbauern ist.

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Mexiko

Brief aus dem Krankenhaus Tarahumara

Liebe Freunde und Unterstützer, mit Liebe und Dankbarkeit schreibe ich Ihnen heute. Ich hoffe, Ihnen und Ihren Familien geht es gut. Es ist schön, dass ich wieder die Möglichkeit habe, Ihnen von unserer Arbeit zu berichten und – dem Herrn sei Dank – von unseren Erfolgen der vergangenen Monate. Jede und jeder von Ihnen hat seinen Teil dazu beigetragen, dass wir uns weiterhin um die Armen, Alten und Kranken kümmern können.

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Chile und Bolivien

Frühlingsgrüße von Christo Vive

Unsere lieben Freunde, Ihr könnt euch nicht vorstellen, wie Deutschland heute „von außen“ gesehen wird. Deutschland, als Teil des christlichen Abendlandes, hat die Welt überrascht mit der Entscheidung der Frau Angela Merkel, die Million Flüchtlinge an den Grenzen aufzunehmen. Das war eine Entscheidung, die in die Geschichte Europas eingehen wird. Ich weiß, dass dieser Entschluss ein unvorstellbares Wagnis ist und einen noch nicht abzuschätzenden Preis kosten wird. Dennoch möchte ich alle Deutschen einladen zu diesem Opfer für die Menschheit.

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Kongo

Brandbrief von Ghislain Tshikendwa Matadi SJ (Université Loyola du Congo)

Liebe Freunde und Partner, durch die Medien und die Sozialen Netzwerke wisst ihr wahrscheinlich, dass die Lage hier in Kinshasa nicht gut ist. Zu Beginn dieser Woche gab es Tote – die Regierung spricht von 17, andere Quellen von mehr als 40 Opfern – und Plünderungen. Büros einiger Regierungs- und Oppositionsparteien wurden niedergebrannt. Die Schulen sind geschlossen, bis sich die Situation entspannt.

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Kambodscha

Neuigkeiten von Noel Oliver SJ

Liebe Freunde, viele herzliche Grüße aus Kambodscha. Hier mein Bericht darüber, was unser Team bis jetzt erreichen konnte. Leider habe ich den Anfang der Regenzeit verpasst, welcher auch der Beginn der Reispflanzzeit ist.  Ich bin zum Katholikentag nach Deutschland gefahren und war dort vom 10-ten Mai bis zum 25-ten Juni. In der Zeit gab es hier einige Schwierigkeiten und Hürden zu überwinden. Hier mein Bericht über den aktuellen Stand.    

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Simbabwe

Post von Oskar Wermter SJ

Liebe Freunde, in einer Maschine der “Ethiopian Airways” hatte ich genügend Ellenbogenraum für meinen “laptop”, um ein Essay zu schreiben für meine Lieblingszeitung in Harare. Ich war auf dem Wege nach Addis Ababa und von dort weiter nach Frankfurt (16.5.16). Überschrift, “Eine Zeit zu sterben – eine Zeit zum Leben” (in Anlehnung an das Buch ‘Kohelet’). Die Zahl der Morde und Selbstmordanschläge war mal wieder zuviel und unerträglich.

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Dominikanischen Republik

Brief von Martin Lenk SJ

Liebe Freunde, schon wieder ist einige Zeit verstrichen, seitdem ich mich bei Euch gemeldet habe. Die Frage: „Was ist die Zeit?“ beschäftigt uns hier im Philosophiestudium immer wieder. Natürlich gibt es dazu jede Menge weise Erklärungen von Physikern und Philosophen. Andererseits könnte man auch einmal unsere Leute im „barrio los Guandules“ fragen, was Zeit ist. Pünktlichkeit ist dann kaum gefragt, schon eher Flexibilität und Spontaneität.

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China

Gedanken von Casa Ricci Social Services

Liebe Freundinnen und Freunde in Deutschland, am 26. Juli begehen wir den 5. Jahrtag des Heimgangs von P. Luis Ruiz, Gründer der Casa Ricci. Dieses Datum erinnert uns auch, dass wir bereits in die zweite Hälfte des Jahres eingetreten sind. Es ist an der Zeit, über die Dinge nachzudenken, die wir bislang getan haben, und zu überlegen, was noch zu leisten ist. Ich möchte Euch, als unseren Freunden und Mitarbeitern in der gleichen Mission, Überlegungen und Entwicklungen bezüglich Casa Ricci und ihrer Dienstleistungen am Festland China mitteilen.

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Libanon

Post vom Jesuiten-Flüchtlingsdienst
Liebe Freundinnen und Freunde in Deutschland, mit Dankbarkeit darf ich Ihnen heute einen kleinen Einblick in die Arbeit des Jesuitenfüchtlingsdienstes (JRS) ge­ben, die Sie durch Ihre Spende unterstützen. Der JRS unterstützt und begleitet Flüchtlinge aus Syrien und dem Irak in zwei Orten an der Küste und zwei Orten im Bekaatal. Die Menschen dort und wir danken Ihnen recht herzlich; die Hilfe kommt an und verändert Leben.

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Indonesien

Brief aus dem Kanisius Schulwerk

Liebe Freundinnen und Freunde in Deutschland, ich freue mich, Ihnen wieder einmal zu schreiben und von den letzten Monaten hier an den Kanisiusschulen in Indonesien zu berichten. Bei uns sind die Ferien schon zu Ende. Mitte Juli hat das neue Schuljahr begonnen. Am ersten Tag haben die Eltern die Erstklässler zur Schule gebracht. Die Lehrerinnen und Lehrer haben sie herzlich willkommen geheißen.

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Indien

Grüße aus Manvi und Pannur

Liebe Freundinnen und Freunde unserer Kinder in Manvi und Pannur, ich sende Ihnen herzliche Grüße aus Indien. Es ist das erste Mal, dass ich Ihnen schreibe. Mein Name ist P. Arun Luis SJ. Ich bin der neue Leiter der Mission in Manvi und Pannur und möchte mich Ihnen kurz vorstellen. 2005 wurde ich zum Priester geweiht. Zunächst habe ich in der Bijapur Mission gearbeitet als Direktor der Sozialarbeit der Jesuiten in den Slums der Stadt. Außerdem war ich für unsere beiden Schulen in Bijapur verantwortlich.

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Simbabwe

Brief von Pater Konrad Landsberg

Liebe Freunde. noch mal zu meiner Geschichte – wieder etwas zum Feiern. Es zog mich zum Bahnhof bei unserem letzten Arbeitstreffen in Beira, Mosambik: eine eindrucksvolle Halle, dahinter drei Bahnsteige, damals zwei Züge pro Woche. Nicht weit von hier legte unser Schiff an. Man schrieb schon fast 1966. Der Zug brachte mich nach Salisbury, Rhodesien. Ich fühlte mich jung und voller Energie wie dieses junge Zebra: Meine Taufe in das schwarz-weiße Afrika.

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Guatemala

Sommerbrief von den IGER-Radioschulen

Liebe Freundinnen und Freunde des IGER, in diesem Sommer-Rundbrief möchte ich selber gar nicht so viel zu Wort kommen. Es sollen andere – berufenere! – sprechen. Beginnen wir doch mit der „Ur-Stimme“ des IGER, mit Pater Franz von Tattenbach:„Guatemala darf die Essenz seiner Wurzeln nicht verlieren.“ Mit diesem schlichten Satz, der trotzdem hochpolitisch und im guatemaltekischen Kontext nach wie vor brisant ist, spricht er eines der Kernanliegen unseres Instituts seit seinen Anfangsjahren an: die Würdigung der Kultur der Maya-Bevölkerung.

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Simbabwe

Brief aus Makumbi

Liebe Freundinnen und Freunde der Kinder in Makumbi, in dieser ersten Ausgabe unseres Newsletters möchten wir mit Ihnen unsere Höhepunkte und unsere Erlebnisse im und um das Kinderdorf der letzten Monate teilen. Wir wünschen uns, dass Sie als Leserinnen und Leser mit unseren Kinderheim-Kindern vertraut werden. Dafür möchten wir Ihnen diesen Newsletter alle drei Monate zusenden, um Sie auf dem Laufenden zu halten. Diese erste Ausgabe soll Ihnen eine Übersicht unserer Aktivitäten und Vorhaben geben und wir wollen Ihnen zwei unserer Jugendlichen vorstellen.

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Video-Interviews

Einige unserer Rundbrief-Verfasser berichten hier über ihr Leben und ihre Arbeit:  

Missionare im Gespräch

Projekt-Infos

Eine Auswahl unserer Projekte in Afrika, Lateinamerika und Asien finden Sie hier:

Projektübersicht

Freiwilligen-Blog

Eindrücke und Berichte unserer Jesuit Volunteers finden Sie hier:

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