JRS: Geflüchteten eine Stimme geben

Seit über vierzig Jahren dient der Jesuitenflüchtlingsdienst (JRS) in Krisen- und Fluchtregionen, aber auch in Aufnahmeländern weltweit, Menschen, die aus ihrer Heimat vertrieben wurden, ganz gleich welcher Herkunft und Konfession sie sind: durch humanitäre Hilfe, mit Bildungsangeboten und medizinischer, psychosozialer und anwaltschaftlicher Unterstützung

Bildung für Afghanistan

Das ländliche Afghanistan mit einen uralten Traditionen und Lebensweisen ist eine archaische Welt. Der Krieg hat tiefe Wunden in die Seelen der Menschen geschlagen. Mit ihrer Bildungsarbeit haben die Jesuiten in den vergangenen 15 Jahren Vertrauen gewonnen, um vor allem den Mädchen Türen zu öffnen.

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Ostafrika: „Sichere Häfen“ im größten Flüchtlingslager der Welt

Kakuma, im Norden Kenias, gilt als eines der größten Flüchtlingslager der Welt. Knapp 200.000 Menschen aus den ostafrikanischen Anrainerstaaten suchen dort Schutz vor Gewalt, Vertreibung und Dürre. Die Begleitung von Frauen und Kindern, die auf der Flucht oder im Lager Gewalt an Körper und Seele erlebt haben, gehört zu den herausforderndsten Bereichen des JRS-Einsatzes in Kakuma.

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Hoffnung für Syrien

In drei Nachbarschaftszentren – ein viertes in Homs ist in Planung – gibt der JRS knapp 2.000 geflüchteten Kindern Perspektiven – durch eine Mahlzeit, Kleidung für den kommenden Winter und vor allem Unterricht.

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Hilfe für die vertriebenen Rohingya

800.000 Menschen vom Volk der Rohingya haben sich 2017 vor beispiellosen Pogromen in ihrer Heimat Myanmar nach Bangladesh gerettet. Seither stemmen sich Caritas Bangladesh und Jesuiten-Flücht­lings­dienst gegen eine beispiellose humanitäre Katastrophe

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