Afrikas grüne Zukunft

Das Kasisi Agricultural Training Centre (KATC) in der Nähe von Sambias Haupstadt Lusaka schult die Kleinbäuer:innen der Umgebung in ökologisch-nachhaltiger Landwirtschaft, verbessert so ihr Einkommen und die Ernährung der Familien. Seit 2020 ist der deutsche Jesuit Claus Recktenwald verantwortlich für die Weiterentwicklung des KATC. Am 2. August (18 Uhr) berichtet er via Zoom über Fortschritte, Herausforderungen und Perspektiven.

Das landwirtschaftliche Ausbildungszentrum Kasisi Agricultural Center (KATC) am Rande der sambischen Hauptstadt Lusaka wurde 1974 von den Jesuiten gegründet und richtet sich an Kleinbäuer:innen aus der näheren Umgebung. Knapp 20 Kurse behandeln Themen wie biologischen Gemüseanbau, nachhaltige Forstwirtschaft, Viehzucht, Imkerei und die Herstellung von Milch- und Getreideprodukten. Vor der Corona-Pandemie nahmen jährlich bis zu 1.000 Menschen an den Kursen teil, mindestens 30% davon müssen laut eigenen Vorgaben Frauen sein. Neben der Lehrfarm unterhalten die Jesuiten in Kasisi weitere landwirtschaftliche Flächen und vertreiben die Produkte in Lusaka.

Seit 2020 ist der deutsche Jesuit und Agrarwissenschaftler Claus Recktenwald SJ in Kasisi veranwortlich für die Weiterentwicklung der Projekte: Neben dem ökologischen Anspruch versucht er, den Landbau in Kasisi auch ökonomisch fit zu machen für die Herausforderungen der Zukunft. Bei der kommenden Ausgabe unseres Formats weltweitonline gibt Pater Recktenwald Einblicke in afrikanische Lebenswirklickkeiten währernd der Pandemie und berichtet vom Fortschritt aktueller Projekte, wie einer Bio-Saatgutbank und der neuen Plastik-Recyclinganlage.

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