Corona-Pandemie: Bitte helfen Sie!

Medizinische Ausrüstung, Hygieneartikel, Grundnahrungsmittel, Online-Bildungsprogramme, Unterrichtsmaterialien für zu Hause, Begleitung von besonders gefährdeten Familien – unsere Jesuiten und Projektpartner helfen angesichts der Corona-Pandemie an vielen Orten der Welt

Covid in Indien: Die Not ist größer denn je

Im Jahr 2020 konnten wir mit der Unterstützung unserer Spender:innen 47 Corona-Nothilfeprojekte weltweit mit 1,5 Millionen Euro unterstützen. Leider ist die Not in Indien größer und akuter denn je. Medizinische Ausrüstung, Hygieneartikel, Grundnahrungsmittel, Begleitung von besonders gefährdeten Familien – unsere Jesuiten und Projektpartner:innen erreichen diejenigen, denen Corona selbst das Allernötigste zum Leben genommen hat.

„Die Lage ist dramatisch“

Pater Saju George, Donnerstag, 27.05. 2021

Für die Ärmsten der Nachbarschaft! So hilft Ihre Spende Partnerprojekten landesweit:

Am Stadtrand der Millionenmetropole Kalkutta im Golf von Bengalen hat Pater Saju George SJ, „der tanzende Jesuit“, Kalahrdaya, ein Bildungszentrum für Kinder und Jugendliche aus bitterarmen Familien gegründet.

Wie überall im Land sind die ohnehin Ärmsten der Armen, etwa Straßenhändlerinnen, Arbeitsmigranten, am stärksten von Covid-19 und den Folgen betroffen. Und wie überall im Land versuchen Jesuiten und die Teams unserer Partnerprojekte, das Leid in ihren Communities  zu lindern:

„Wir konnten in der zweiten Mai-Woche 125 Familien aus unserer Nachbarschaft mit Lebensmittelpaketen versorgt Aufgrund der Lockdown-Maßnahmen haben viele keinen Zugang zu Nahrungsmitteln. Ich danke allen Freundinnen und Freunden aus Deutschland und Österreich, die so viel für Indien und uns in Kalahrdaya tun! Die Situation ist weiter alarmierend und wir versuchen, so vielen Menschen wie möglich zu helfen.“ (Saju George SJ)

Corona-Hilfe Indien: Spenden und helfen

Indiens Arme: schutzlos in der Pandemie

21,89 Millionen Infek­tionen, fast 240.000 Todesfälle: Covid-19 wird zur nationalen Katastrophe. Wie schon im vergangenen Jahr nimmt die Pandemie den Wanderarbeiterinnen- und arbeitern die Jobs. Millionen strömen aus den Metropolen in ihre Heimatregionen.

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Patente für Impfstoffe aussetzen – arme Bevölkerungsteile beim Impfen priorisieren!

Mehr als 3, 2 Millionen Menschen sind weltweit an COVID- 19 gestorben. Angesichts des globalen Gesundheitsnotstand appellieren wir weiter nachdrücklich an die Mitgliedsstaaten der Welthandelsorganisation WTO, die Patente für Corona-Impfstoffe aufzuheben. Gemeinsam mit anderen jesuitischen NGOs fordern wir die WTO-Mitgliedsstaaten zudem auf die Produktion und Verteilung von lebensrettenden Technologien auszuweiten und zu beschleunigen, die Verteilung von Impfstoffen an die Schwächsten unter ihren eigenen Bürgern zu priorisieren und überschüssige Impfstoffe aus eigenen Beständen an ärmere Länder zu verteilen. Zudem müssen internationale Finanzinstitutionen und private Gläubiger armen Ländern Schulden zu erlassen, damit sie auf die Pandemie reagieren und sich davon erholen können.

Petition: Patente für Impfstoffe aussetzen

Corona-Updates:

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  • Jesuitenmission
  • Verwendungszweck:
  • X33020 Indien Coronahilfe
  • Bank: Liga Bank
  • IBAN: DE61 7509 0300 0005 1155 82
  • BIC: GENO DEF1 M05

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