Corona-Hilfe weltweit

Peru, Venezuela, Indien, Simbabwe, Kenia, Syrien, Libanon, Afghanistan – Bitten um Projektförderung erreichen uns momentan täglich. Um weiterhin helfen zu können, brauchen wir Ihre Unterstützung. Die Krise ist weltumspannend, aber unser Netz der Solidarität auch Weiterlesen

LCHR Assam: Im Einsatz für Inklusion, Vielfalt und Pluralismus

Neue Gesetze machen Millionen Inder zu „Ausländern“ und treiben die Spaltung der Gesellschaft voran. In Assam, „Ground Zero“ der Katastrophe, kämpft das Team von Owen Chourappa SJ für die Rechte der Armen und die Werte der Verfassung Weiterlesen

Eine Zukunft für die Jugend von Aguablanca

Gewalt, Drogen, Gangs: Aguablanca in der kolumbianischen Metropole Cali hat keinen guten Ruf. Ein 18-monatiges Ausbildungsprogramm verhilft jetzt Dutzenden junger Stipendiaten aus den vernachlässigten Barrios zu völlig neuen Perspektiven Weiterlesen

16.06.2020 Myanmar

Aufbruch in kleinen Schritten

Mit Bildungsangeboten und Sozialarbeit begleiten Jesuiten den tiefgreifenden Wandel im ehemaligen Königreich Burma. Katrin Morales und Judith Behnen haben verschiedene Projekte besucht
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16.06.2020 Corona-Pandemie

Simbabwe steht am Abgrund

40 Jahre Unabhängigkeit, doch zum Feiern ist den Bürgern Simbabwes nicht zumute: Binnen kurzer Zeit hat sich die Zahl der bestätigten Corona-Erkrankungen mehr als verdreifacht. Die Dunkelziffer dürfte die offiziellen Zahlen um ein Vielfaches übersteigen. Die Lockdown-Maßnahmen treffen die ohnehin instabile Wirtschaft des Landes, Ernährungssicherheit ist nicht mehr gewährleistet. Ein Team der Diözese Chinhoyi versorgt jetzt Krankenhäuser mit notwendigen Materialien
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05.06.2020 JRS Eastern Africa

Ostafrika: Die Krise spitzt sich zu

Corona, Überschwemmungen und eine Heuschreckenplage: Andre Atsu, Regionaldirektor des Jesuiten-Flüchtlingsdienstes (JRS) in Ostafrika erwartet für die Region schwere wirtschaftliche Jahre und befüchtet eine Hungersnot. Zudem seien wegen der Pandemie in vielen afrikanischen Ländern andere wichtige Gesundheitsthemen aus dem Blick geraten
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04.06.2020 Kambodscha

Video: 25 Jahre Jesuit Service Cambodia (JSC)

Die Präsenz der Jesuiten in Kambodscha begann 1990, als immer mehr Geflüchtete aus den Lagern in Thailand in ihre Heimat zurückkehrten. Seit 1994 gibt es den „Jesuit Service Cambodia“ (JSC), der heute in sechs Provinzen für ländliche Entwicklung, Ökologie, Erziehung, Gesundheit sowie Ausbildung und Integration von Menschen mit Behinderung arbeitet. Ein Jubiläumsvideo beleuchtet die Geschichte und Perspektiven des JSC
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03.06.2020 Indien

Auf einmal staatenlos

Neue Gesetze machen Millionen Inder zu „Ausländern“ und treiben die Spaltung der Gesellschaft voran. In Assam, „Ground Zero“ der Katastrophe, kämpft das Team von Owen Chourappa SJ für die Rechte der Armen und die Werte der Verfassung
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02.06.2020 Corona-Hilfe weltweit

Hierarchie der Not

Die Corona-Pandemie trifft den Globalen Süden: Pater Klaus Väthröder berichtet in der Sommer-Ausgabe von „weltweit“, wie wir die Situation erleben und auf die Hilferufe unserer Partner reagieren. Gemeinsam versuchen wir, die Versorgung mit medizinischer Ausrüstung, Hygieneartikeln, Grundnahrungsmitteln, Bildungsprogrammen und die Begleitung von besonders gefährdeten Familien zu gewährleisten
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27.05.2020 Kambodscha

Zurück auf den Feldern

Die Maßnahmen gegen die Corona-Pandemie treffen viele Kambodschaner hart, vor allem jene, die in der Textil- und Tourismusbranche arbeiten sowie die zahlreichen Wanderarbeiter. Mit einem Bündel an Maßnahmen versuchen die Jesuiten im Land, Massenarbeitslosigkeit und Verarmung entgegen zu wirken. Wichtigster Schlüssel ist die Landwirtschaft
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25.05.2020 COVID-19 in Amazonien

Die grenzenlose Gefahr

Das Coronavirus dringt unaufhaltsam in die Amazonas-Region vor. Nach Angaben des kirchlichen Amazonien-Netzwerks REPAM waren am 21. Mai in den Anrainer-Gebieten von Brasilien, Kolumbien und Peru 92.870 Infizierte und 5.346 Tote zu verzeichnen. Besonders gefährdet sind Angehörige indigener Völker
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20.05.2020 Südsudan

Hunger, Angst, Gewalt – und ein tödliches Virus

Der Südsudan war eines der letzten Länder der Erde, die einen COVID-19 Fall gemeldet hatten. Mittlerweile aber werden in fast allen großen Städten des Landes immer mehr Infektionen bekannt. Die Situation droht zu eskalieren, das Gesundheitssystem ist desolat, zugleich herrscht politisches Chaos. Der Jesuit Agostin Edan Ekeno SJ meldet sich mit einem Brandbrief aus dem konfliktreichen ostafrikanischen Staat
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19.05.2020 Simbabwe

Mbare: Das Leben in den Zeiten von COVID-19

Mbare ist mehr als ein Vorort von Harare, der Hauptstadt Simbabwes. Im geschäftigen Mbare schlägt das Herz des Landes. Obschon alternativlos, haben die strengen Maßnahmen des Corona-Lockdowns das Leben in Mbare binnen kurzer Zeit grundlegend verändert. Jesuitenpater Martin Nyadewo SJ berichtet aus einem Quartier am Limit
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