Kambodscha: Neujahr im Schatten der Quarantäne

Kein „Khmer Neujahr“ in Kambodscha: Aufgrund der Corona-Pandemie hat die Regierung die Feierlichkeiten verschoben. Die Menschen sollen bleiben, wo sie sind und nicht für Feste in ihre Dörfer zurückkehren. Bisher wurden 122 Covid-19 Fälle gemeldet. Die Situation wird für Kamboschda aus ökonomischer Sicht immer schwieriger – ein jesuitisches Agrarprojekt gibt Arbeitslosen jetzt neue Perspektiven.

Hoffnung Landwirtschaft

Da die Volkswirtschaft des Landes weitgehend vom Tourismus und Export von Kleidung und Schuhwerk abhängt, droht jetzt die Arbeitslosigkeit zu einem großen Problem zu werden, und viele Menschen werden in die Dörfer zurückkehren.

Die Karuna Battambang Organisation bereitet sich auf diese Notlage vor und versucht, die Menschen in die Landwirtschaft zu integrieren. Gute Erwerbsmöglichkeiten bieten Agrarjobs im System der Reisintensivierung (RSI), einer nachhaltigen und ökologischen Anbautechnik, die zugleich wichtiger Baustein von kommunaler Entwicklungsprojekte ist.

Corona-Hilfe weltweit

Länder:
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Partner:
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Kontext:
Bereitstellung von medizinischer Ausrüstung, Hygieneartikeln, Grundnahrungsmitteln und Unterrichtsmaterialien, Begleitung von besonders gefährdeten Familien

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