Für ein Leben ohne Hunger

Das Buch „Gebt ihr ihnen zu essen“ wirft zum zehnjährigen Bestehen der Stiftung „Brot für alle Menschen“ von Bambergs Erzbischof Ludwig Schick ein Schlaglicht auf Bedeutung und Potenzial kleinbäuerlicher Landwirtschaft im Globalen Süden. Neben anderen Autoren berichten Klaus Väthröder SJ, Heribert Müller SJ und Noel Oliver SJ über den Aufbau nachhaltiger Agrar-Projekte in Venezuela, Mosambik und Kambodscha.

„Brot für alle Menschen“ heißt die Stiftung, die Erzbischof Ludwig Schick 2009 anlässlich seines 60. Geburtstags ins Leben gerufen hat, und ist zugleich ein Imperativ an die Weltgemeischaft: Wie kann es gelingen, diese Forderung in eine Realität zu verwandeln? Welche Bedeutung kommt dabei der kleinbäuerlichen Landwirtschaft in Afrika, Asien und Lateinamerika zu?

Keine Utopie

Im Buch erklären Partner der Stiftung, wie ihre Projekte wirken und die Lebenssituation von Menschen auf dem Land verbessern. Schlaglichter fallen unter anderem auf Kaffee-Kooperativen in Venezuela, ein Schulprojekt in Mosambik und Reisanbau in Kambodscha. Dort verfolgen Jesuiten neue Ansätze, um Ernährungssicherheit, nachhaltige Bewirtschaftung und die Bewahrung der Schöpfung miteinander zu vereinen.

„Wenn wir entschlossen zum Handeln sind und daran glauben, dass die Menschen in den Ländern des globalen Südens in der Lage sind, ihr Schicksal selbst in die Hand zu nehmen, dann muss ,Brot für alle Menschen' keine Utopie bleiben“, schreibt Mitherausgeber Siegfried Grillmeyer von der Nürnberger Akademie CPH. Packen wir's gemeinsam an!


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