Tschüss Schweiz und Naamaaste India!
05. August 2010 geschrieben von Rahel Landolt
Nun ist es also soweit! In ca. 5h sitze ich im Flugzeug nach München... und das ist nur der erste Zwischenhalt. Dort werde ich meine Mitreisende Valerie Tobergte treffen, die gemeinsam mit mir ein Jahr lang an der Gandhi Ashram School in Kalimpong arbeiten wird. Via Delhi fliegen wir dann nach Bagdogra, wo uns hoffentlich der Fahrer der Schule abholen wird...
Die letzten Tage waren durchzogen von sehr widerstreitenden Gefühlen: auf der einen Seite die grosse Vorfreude auf mein Abenteuer, auf der anderen Seite ein doch nicht ganz unbedeutender "Abschiedsschmerz". Doch heute Morgen bin ich aufgewacht und ich wusste: ich bin bereit! Die Reise kann losgehen!
Auf meiner Homepage werde ich bald, wenn ich mich etwas eingelebt habe, die ersten Eindrücke aus Indien schildern. ...
Angekommen in Kakuma…
04. August 2010 geschrieben von Peter Hochrainer
Liebe Mitreisende, BegleiterInnen und Interessierte!
Nach intensivem Abschiednehmen von Oesterreich im schmerzlich-freudigem Bewusstsein um soviele gute Verbindungen bin ich seit zwei Wochen in Kakuma, Nordwestkenia. Neben der Kleinstadt desselben Namens gibt es in dieser trocken-heissen Halbwueste seit ca. 20 Jahren ein Fluechtlingslager (Buergerkriege und Hungersnoete im Sudan, in Aethiopien, Somalia, Uganda, Ruanda, Burundi und dem Kongo). Derzeit leben ca. 70.000 Fluechtlinge aus verschiedenen Laendern Ostafrikas in Kakuma, taeglich kommen einige Dutzend aus Somalia und dem Osten des Kongo dazu, wo taeglich gekaempft und vertrieben wird.
Ich bemerke, wie unterschiedlich die Fluechtlinge sind, sie erzaehlen von den unterschiedlichsten Muttersprachen, wie schwer es ist, sich untereinander (sprachlich und kulturell zu verstehen), die Spanne reicht von ultrakonservativen muslimischen Somali-Maennern bis hin ...
Wir verabschieden uns von Indien
28. Juli 2010 geschrieben von Maria und Turgay Erinc
die grosste Sommerhitze in Tamil Nadu haben wir dank unseres Ootyaufenthaltes gut ueberstanden und die
Monate Juni/Juli bescherten uns seither maessige Temperaturen mit hoechstens 37 Grad und maximal 85 % Luftfeuchtigkeit. Unsere Rueckkehr nach Ranipet im Juni war nach 6-woechiger Abwesenheit ein freudiges Heimkommen. Es gibt einfach keine strahlenderen Gesichter als die unserer Hostelboys, keine lieberen englischen Wortfetzen als die unserer Koechin (so sad, house silent, no go), keine groesseren Saltos als die unserer beiden Hundchen und vor allem !!!Rundbrief 10 (3)
Monate Juni/Juli bescherten uns seither maessige Temperaturen mit hoechstens 37 Grad und maximal 85 % Luftfeuchtigkeit. Unsere Rueckkehr nach Ranipet im Juni war nach 6-woechiger Abwesenheit ein freudiges Heimkommen. Es gibt einfach keine strahlenderen Gesichter als die unserer Hostelboys, keine lieberen englischen Wortfetzen als die unserer Koechin (so sad, house silent, no go), keine groesseren Saltos als die unserer beiden Hundchen und vor allem !!!Rundbrief 10 (3) Meine Letzten Tagen in Brasilien…
23. Juli 2010 geschrieben von Verena Schreiner
Das wird wohl mein letzter Bericht aus Brasilien sein. 2 ½ Wochen bin ich noch in Sinop ehe ich
- nach einem „kleinen Abstecher“ in den Nordosten und Rio de Janeiro - am 19. August wieder in München lande. Mit einem lachenden und einem weinenden Auge sehe ich nun meiner Abreise entgegen…
Bis jetzt habe ich im Heim 5 Kinder gehen aber leider auch 9 Kinder kommen sehen. Die Atmosphäre hier ist sehr familiär. Manchmal habe ich wirklich stark mit den Schicksalen der Kleinen zu kämpfen... http://verena-in-brasil.blogspot.com/
- nach einem „kleinen Abstecher“ in den Nordosten und Rio de Janeiro - am 19. August wieder in München lande. Mit einem lachenden und einem weinenden Auge sehe ich nun meiner Abreise entgegen…
Bis jetzt habe ich im Heim 5 Kinder gehen aber leider auch 9 Kinder kommen sehen. Die Atmosphäre hier ist sehr familiär. Manchmal habe ich wirklich stark mit den Schicksalen der Kleinen zu kämpfen... http://verena-in-brasil.blogspot.com/ Demonstrationstag: Um das Bewusstsein für die Rechte der Kinder
23. Juli 2010 geschrieben von Susanne Dechandt
seit meinem letzten Rundbrief sind nun schon zwei Monate vergangen. Normalerweise schreibe ich euch ja monatlich; allerdings hatte ich Anfang Juni nicht das Gefühl etwas Neues berichten zu können.
Eine Routine ist eingetreten, die Dinge laufen, ich hab meine Arbeit und meine Position gefunden, die Kontraste mit diesem Land sind nicht mehr so stark oder vielleicht nicht mehr so neu. 9. Rundbrief 2010
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