Nellys (Arbeits-)Platz in Dodoma

20. Dezember 2011 geschrieben von Nelly Meister
Es hat einige Zeit gebraucht, bis ich MEINE Arbeit gefunden habe, meinen Platz. Es gab, vor allem am Anfang, einige Stopersteine, aber jetzt, in meiner zweiten Arbeitshaelfte kann ich richtig loslegen. Ich arbeite im Cheshire Home, einem Zentrum fuer geistig behinderter Kinder, in der St. Ignatius Pre and Primary School, einer Grundschule der Jesuiten, und in der St. Peter Claver Secondary School, einer weiterfuehrenden Schule der Jesuiten. Cheshire Home Am 19. November war Graduation im Cheshire-Home. Die Kinder dort sind mir echt ans Herz gewachsen. Jeder und jede ist ganz besonders, alle sind liebens-wert! Graduation – das heist, Eltern kamen und sollten ihre Kinder fuer die zweimonatigen Ferien abholen. Manchen Kindern konnte ich ...

Weihnachtsfeier

18. Dezember 2011 geschrieben von Peter Winkeljohann
Dass Patronatsfeste hier in Argentinien wesentlich größer begangen werden, als das in Deutschland der Fall ist, habe ich ja schon erwähnt. Am 8. Dezember, dem Fest der unbefleckten Empfängnis Mariens, war Patronatsfest in einer der Kirchen Oráns. Nun kommt hier noch die sehr starke Marienverehrung der Argentinier hinzu, sodass... [mehr...]

Verena Wack in Polen: Ich bin jetzt jemand!

15. Dezember 2011 geschrieben von Rossemary Brueckner-Hospedales
"Das ist schön zu sehen, ich bin jetzt jemand! Vorher war ich zwar auch schon da, aber so gefällt es mir doch besser. Ich hätte nie gedacht, wie hoch Sprachmauern sein können"           Unsere Freiwillige Verena Wack   schreibt uns aus Polen, wo sie als Volunteer engagiert ist. Sie erzählt uns über Ihre Arbeit im Krankenhaus, Ihr Engagement, Eindrücke, und ihre Erfahrung beim polnischlernen. Viel Spaß beim Lesen! 11 12 Rundbrief Nr. 3

Halbzeit

14. Dezember 2011 geschrieben von Nelly Meister
Nun bin ich schon fuenf Monate in Tansania und in ein paar Wochen ist ich auch schon meine halbe Aufenthaltszeit hier vorbei. Bei meinen Mitbewohnern gab es einen ganz schoenen Wechsel: Zu Beginn habe ich mit Jana und zwei amerikanischen Freiwilligen zusammen gelebt. Das Zusammenleben mit den Amerikaner war aber von Anfang an nicht so einfach. Nach Janas Rueckkehr war ich ein paar Wochen alleine mit den Amerikanern und seit ueber einem Monat ist nun Melli dazu gekommen. Mit ihr verstehe ich mich echt gut. Und seit einer Woche sind die Amerikaner nun umgezogen. Nach einem grossen Hausputz und etwas Umraeumen ist unser riessiges Haus viel wohnlicher – nur fuer zwei Leute viel zu gross. ...

Ein Zwischenbericht aus West Bangalen – oder was ich hier eigentlich den ganzen Tag treibe

14. Dezember 2011 geschrieben von Aliki Habigt
Jeden Tag fahre ich mit dem Fahrrad eine halbe Stunde von Parasmani richtung Ghosaldanga. Mein Weg fuehrt mich vorbei am Markt, wo die Haendler lauthals ihre Waren preisen, die Hunde um den Fisch schleichen der auf dem Boden zum Verkauf bereit liegt, vorbei an Fahrradwerkstaetten in denen die Reperateure auf die erste Kundschaft warten.