Archiv für Juli 2009

Ein paar Neuigkeiten aus Südindien

Freitag, 31. Juli 2009

Kinder_IndienLiebe Freunde, Verwandte, Bekannte und Interessierte,

wer moechte, kann im Anhang heute wieder ein paar Zeilen von mir aus Indien lesen.

Viel Freude damit und bis bald,

Ihr / Euer
Johannes

Kurze+Neuigkeiten+aus+Indien_Juli

Was Neues aus Argentinien

Mittwoch, 29. Juli 2009

jopita 178Hola an Alle!

Nun gibt’s mal wieder ein “was gibt’s Neues aus Argentinien Brief “.

Alles klar bei Euch? Hoffe doch ja!!!!!!! Nun spiele ich schon in der ” zweiten Halbzeit” …

Ver – rueckte Welt……

Zwischen Schweinegrippe – und trotzdem sind alle unterwegs , 10 x am Tag die Haende waschen, Regen, Tagesausflug nach Uruguay fuer einen neuen Stempel im Reisepass ( juhu, hat geklappt – die naechten 90 Tage als “Touri” sind gesichert ) , Hafen, Geschaeftswelt, Sheraton, Hunger, Kaelte, Bitte nach Decken, neue Wohnung direkt in Budge, strahlende und spielende Kinder unterm Baum mit heisser Schokolade und Brot mit Dulce de leche ( das entspricht der Beliebtheit unseres Nutellas) ……manchmal ist mein kleines Gehirn doch ganz schoen beschaeftigt das alles richtig zu verarbeiten…….

Nun aber schoen der Reihe nach:

Zuerst – mir geht’s gut und ich bin sehr dankbar darueber , dass ich mein Plaetzle gefunden habe.

Euch alle vielen Dank – es tut soooooo gut viele Mails aus der Heimat zu bekommen – nicht nachlassen – versprochen?

Viele von Euch sind jetzt bestimmt im wohlverdienten Urlaub :-) , oder kurz davor ;-) oder auch schon um ;-(……..

Ja, die Schweinegrippe ist hier im Lande und nach den Wahlen ( haette eigentlich schon vorher sein muessen…..die WHO hat Argentinien dafuer sehr kritisiert ) wurde die Epedemie ausgerufen. Alle Schulen, Unis, oeffentliche Aemter sind bis 3. August geschlossen. Der Bischof hat Handkommunion und Friedensgruss ohne das beliebte Kuesschen und die Umarmung “verordnet”, alle Treffen, Sitzungen und sogar der Kathechetenunterrich faellt aus.

Seit ein paar Wochen habe ich mich in Budge bei Nonnen fuer 3 Naechte einquatiert. Nein, nein keine Sorge ich will nicht testen ob ich mir das Leben als Nonne vorstellen kann – grins – nein, ich will einfach naeher bei den Menschen in Budge leben und die Nonnen habe da ein Haus wo Kinder und Familien hinkommen koennen.

Kuerzlich habe ich mit dem Pfarrer von Budge gesprochen und habe ihm erzaehlt, dass ich einen Wunsch und einen Traum habe. Der Wunsch ist in Budge zu wohnen und der Traum ist, inmitten von dem armen Gebiet ein Plaetzle fuer eine kleine Huette aus Holz zu haben ( mit den Pfadfindern habe ich schon gesprochen die wuerden diese Hutte bauen) wo die Menschen hinkommen koennen. Eine “kleine Oase” zum Spielen, fuer den Kathechetenunterricht, fuer das “Matekaffe”, fuer Bastelstunden, Mikrokredite …..einfach fuer so alles was den Alltag der Menschen dort unten etwas verschoenert. “Da beten wir heute Abend dafuer und dann muss der Heilige Geist auch noch das seine dazu tun” – das war die Antwort und er grinste dabei. Eine Woche spaeter war’s dann klar – ab dem 1. August ziehe ich in eine kleine Wohnung nach Budge – gracias a dios y espiritu sancto !

Jetzt bin ich mal gespannt wie das mit meinem Traum wird…….die ersten Verhandlungen sind schon im Gange….. ;-) …..

In Budge gibt es

eine Gaby, die erst seit ein paar Wochen mit ihren 4 Kindern dort wohnt. Sie hat ihr kleines Haeusle verlassen um nicht weiter von ihrem Mann geschlagen zu werden…..

eine Roxana, die mit Mann und 3 Kindern dort lebt – der Mann ist krank , mag gerne das Bier und nimmt Drogen……( jetzt weiss ich auch nicht was besser ist – mit oder ohne Mann….)

eine Christina, die in einem Monat das 5 Kind bekommt, alle schlafen auf einer Matratze 1,20 x 1,0 in einer Huette 2m x 2 m……..

eine Mariella , die mit ihren zwei suessen Maedels und ihrem Mann bisher ganz gut gelebt hat da der Mann eine Arbeit hatte…..seit 2 Wochen ist er arbeitslos. Sie hat kuerzlich fuer alle Kinder die beim Spielen unterm Baum dabei waren Empanadas ( typische , gefuellte Teigtaschen) gemacht……

eine Julia – seit einem Jahr wieder Mutter ist und ein fast gleichaltriges Enkelkind hat. Alle 3 Generationen leben in einer Huette, die demnaechst versetzt werden muss da die Strasse da lang laufen soll….

eine Irene,eine Caro, eine Blanca – drei von 9 Geschwistern – die Mama ist ueberfordert und die Maedels sind fuer jede Umarmung dankbar. Gemeinsam waren wir Schreibheft, Bleistift und Radiergummi einkaufen. Alle drei gingen dann mit mir

ganz Stolz mit ihrem “Schulranzen” – einem Plastiktuetle – zu der Gracilla in Unterricht…..

eine Klara mit 7 Kindern . Die suessen, strahlenden 4 jaehrigen Zwillinge Thomas und Francisco verstehen zwar alles, grinsen einen an aber reden nicht…..

einen 14 jaehrigen total lieben Jose, der die Woche ueber ganz auf sich gestellt war da die Mutter im Zentrum beim Arbeiten ist . Er musste zusehen wie sein Zuhause abbrennt – Brandstiftung – da stand er nun da – ohne alles – nur die Klamotten die er am Leib hatte – es ist furchtbar……er kam auch noch ein paar Mal aber leider habe ich ihn nicht mehr gesehen obwohl wir doch unbedingt gemeinsam Sportschuhe kaufen wollten…….

Etwas haben alle gemeinsam – das taegliche Sorgen um das Essen, warme Kleidung , schauen ,dass die Huette irgendwie wasserfest ist…..apropo wasserfest……seit gestern Nacht regnet es und wie, in vielen Strassen steht das Wasser.

Es ist trostlos wie viele Huetten jetzt direkt im Wasser stehen – ich komme gerade heim und weiss jetzt so gar nicht was ich machen soll – es ist echt zum Heulen ……..2 Jungs der schwangeren Christina kamen zitternd vor Kaelte uns entgegen – dann die Christina mit der Kleinen, suessen Celeste die auch nicht sprechen moechte und dem Einjaehrigen auf dem Arm ….die ganze Huette steht im Wasser…… es ist bitterkalt……das bisschen Hab und Gut nass in der Huette…

Was nun – ein Tag spaeter:

Laura und die Anna – zwei pfiffige Argentinierinnen wurden mit Gummistiefeln ausgeruestet, das Auto vollgepackt und los ging’s…..

Von Huette zu Huette, von Pfuetze zu Pfuetze haben wir den Menschen Kleidung und etwas Lebensmittel geschenkt und die Leute zum Essen und zum Uebernachten in den warmen Gemeindesaal eingeladen. Hatte mich auf ein paar Naechte im Saal mit vielen Kindern und Mamas eingstellt, die Nonnen haben spontan “Essen auf Raedern” angeboten ……….aber……trotz der Kaelte haben nur zwei Frauen mit ihren Kindern das Angebot wahrgenommen – warum?

Die Leute haben das Stueckchen Land besetzt in der Hoffnung es gehoert ihnen mal irgendwann und haben Angst, dass wenn sie nicht in der Huette sind alles geklaut wird – auch das Stueckchen Erde das viellecht mal ihre Heimat und ihre Zukunft ist. Also halten sie die Kaelte aus – unglaublich und fuer uns unvorstellbar.

jopita 177

Eine Familie mit 7 Kindern, barfuss auf Dreck weil die einzigen Schuhe nass sind…….ringsrum stehendes Wasser vom Regen, der aelteste Sohn hat strahlend erzaehlt, dass er nicht nur fuer 4 Stunden arbeiten 10 Pesos ( 2 Euro ) als Lohn von seinem Chef bekommen hat sondern auch noch Kartoffeln geschenkt bekommen hat…….nebenbei wickelt er seine kleine Schwester…….

Im Comedor vom Pedro wird – da bin ich weiterhin 2 x in der Woche – aus aktuellem Anlass der Schweinegrippe das Essen in Plastikgefaessen oder Kochgeschirr von den Leuten abgeholt. Kuerzlich hat er 100 Kilo Nahrungsmittel geschenkt bekommen und im Augenblick wartet er auf die versprochene Farbe von einem Preisausschreiben. Es ist irre, wie aktiv er ist um 3 x in der Woche die Menschen in seinem Barrio mit Essen zu versorgen. Klar muss man sich die Frage stellen ob ein Comedor was veraendert? Macht es nicht mehr Sinn den Muettern die Lebensmittel zu schenken und die kochen dann im Haus? Aber dann fehlt wieder das Gas oder der Strom kostet zuviel – es ist echt schwierig…….und fuer die Kinder ist es wirklich oft die einzige warme Mahlzeit……

Ein neuer Kuehlschrak ist schon laengst ueberfaellig – Dank meines Spendenkontos – muchas gracias – konnte ich auch was dazugeben – und glaubt mir es war hoechste Zeit den Kuehlschrank auszuwechseln…

Bob der Baumeister schlaegt wieder zu – ich moechte gerne mit Hilfe vom Diakon und seinen Freunden der Christina eine kleine Huette bevor das Baby kommt bauen.

Auch der Gabi moechte ich gerne mit Material fuer ihre Huette helfen . Der Schwager hilft ihr dann beim Bauen. Ich glaube ihr alle koennt es verstehen ,dass eine Mama mit 4 Kindern etwas besser leben kann wenn sie nicht nur 2m auf 2 m Platz hat, der Boden aus Dreck ist und das Klo vor der Huette steht. Sie ist eine liebevolle Mutter und auch hinterher, dass die Kinder in die Schule gehen. Diese Kinder haben mit ihrer tapferen Mama eine Zukunft.

Es gibt viel zu tun……

So, nun packe ich noch schnell meinen Rucksack und dann geht´s mit Freude und Tatendrang nach Budge. Meine kleine Wohnung hab ich mir gestern auch nochmals angeschaut – klein aber fein . Wurde doch glatt gleich zum Essen von der Nachbarfamilie eingeladen – als Gegenleistung hab ich dann Kaesspaetzleessen versprochen -grins!

Also ihr Alle – passt auf Euch auf!

…und bis wir uns wiedersehen halte Gott Euch fest in seiner Hand….

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Eure Andrea

Letzte tansanische Grüße

Donnerstag, 23. Juli 2009

martina-apfelbeck-blogHabari zenu?

Natumaini nzuri sana! Nimefurahi sana marafiki wote kuwaona.

Wie die Zeit doch vergeht und dabei kann ich mich noch so gut an den Tag erinnern, an dem ich mein erstes Rundmail aus Dodoma schrieb, lang ists her…

Habt ein letztes Mal Anteil an meinem Leben hier, oder doch erst ein vorletztes Mal, denn fuer ein Schlussresuemee ist es wohl noch zu frueh. Aber jede Minute, die ich mit den Menschen hier verbringe, besonders mit ‘meinen’ Kindern im Waisenhaus, zeigt mir, dass es richtig war, hierhergekommen zu sein. Ich geniesse grad ganz viele wunderschoene Momente in vielen Begegnungen, die sich im Laufe des Jahres einfach intensiviert haben.

Eine Begebenheit, die die tansanische Kultur wohl sehr gut beschreibt, moechte ich Euch noch kurz schildern:

Mr Mbonea, der Musiklehrer der St. Ignatius – Grundschule bat mich um meine Gitarre. Er weiss dass ich eine habe, weil er an einem Communityabend mal drauf gespielt hat. Zur Vorbereitung des St. Ignatius – Tags, ein grosses Schulfest, wuerde er gern meine Gitarre nutzen. Weil ich an dem Nachmittag, an dem er kommen wollte, in der Stadt unterwegs war, vereinbarten wir telefonisch, dass er am naechsten Morgen vor der Schule kommen wird. Das bedeutet so ungefaehr um 7 Uhr. Genau an diesem Abend unterhielt ich mich mit unserem Mitbewohner Maurice (siehe Anhang) bis um 3 Uhr morgens. Kurz nach 7 Uhr stand dann Mr Mbonea vor der Tuer. In Deutschland wuerde ich ihm einfach die Gitarre geben und Auf Wiedersehen sagen. Hier fragte ich, ob er reinkommen wolle und eine Tasse Tee trinken wolle. Ja und auch einen Toast lehnte er nicht ab. Das ganze Fruehstueck verzehrte er dabei in einem Eiltempo, weil er eben eigentlich keine Zeit hatte, sondern zur Schule musste. Aber die tansanische Hoeflichkeit verbietet das NEIN. Und ich waere ja eigentlich auch lieber gleich wieder ins Bett gegangen, aber auch die Niederbayerin Martina hat sich schon etwas von der tansanischen Hoeflichkeit angeeignet. Ich sag es Euch. Manchmal ist mir die deutsche Ehrlichkeit schon lieber, obwohl ich ansonsten und ausgeschlafen die tansanische Gastfreundschaft schon sehr geniesse und zwar sowohl als Gast als auch als Gastgeberin.

So, nun aber viel Spass mit dem letzten Kapitel des Martina-Maerchens. Waere ja interessant, wer von Euch sich durch das ganze Buch gelesen hat…

Bis ganz bald und viele viele Gruesse aus dem wunderbaren Dodoma, wo die kalten Naechte auch schon wieder der Vergangenheit angehoeren. Wir haben wieder richtiges Biergartenwetter und auch tagsueber ist es wieder recht heiss, aber momentan windig ohne Ende. Da macht das Radfahren Spass!

Eure Martina

Und hier der letzte Rundbrief von Martina:  Juli 2009

In Gedanken sind die Koffer schon gepackt

Montag, 20. Juli 2009

hannah-frost-blogDas Abitur liegt hinter mir und  in wenigen Wochen werde ich nach Paraguay aufbrechen.Die Koffer sind in Gedanken schon gepackt, alle Impfungen überstanden und Notenstapel häufen sich in meinem Zimmer. Ich bin voller Aufregung, Neugier, Enthusiasmus und Vorfreude auf das, was mich erwartet in gut 11.000 km Entfernung. Natürlich bleiben auch Abschiedsgefühle nicht außen vor, genauso wenig wie die Schwere des Loslassens von Vertrautem, von Freunden und Familie.Doch bereuen tue ich es nicht, vielmehr weiß ich diese Chance und Möglichkeit sehr zu schätzen mit all ihren Facetten und Dimensionen, die sie mit sich bringen wird.Schon lange stand für mich fest, dass ich nach meinem Abitur ins Ausland gehen würde um mich sozial zu arrangieren und genauso lange wusste ich auch schon, dass mein Einsatzort nicht gleich in nächster Nähe sein würde.Es war die Ferne, die mich reizte und die fremden Orte und unbekannten Kulturen, die mich von klein auf faszinierten. Ich wollte helfen, wo man meine Hilfe auch wirklich benötigt und ich auch effektiv etwas beitragen kann, dort hingehen, wo man an seine Grenzen stößt und die Augen geöffnet bekommt, man Armut sieht und versucht sie zu lindern, man neue Menschen mit ganz eigenen Geschichten und  Träumen trifft und gemeinsam etwas bewirken kann.

Mein Einsatzort und Projekt:

Paraguay ist das zweitärmste Land Südamerikas, immer noch gezeichnet von seiner Vergangenheit, die Armut ist allgegenwärtig und auch die Kriminalität gehört leider viel zu oft zum Alltag hinzu.

Um dem entgegen zu wirken und sein Land ein Stück vorwärts zu bringen, hat Luis Szaran, der Leiter meines Projektes,  2002  “Sonidos de la Tierra“ ins Leben gerufen. Beruhend auf „wer tagsüber Mozart spielt, wirft nachts keine Scheiben ein“, ist dies ein Versuch, Kinder für etwas zu begeistern und ihnen eine Alternative zu bieten.

Dementsprechend wird es auch meine Aufgabe sein die Kinder zu unterrichten, kleinere Konzerte mit zu organisieren, aber auch einfach nur für sie da zu sein.Im Gepäck habe ich meine eigene Klarinette, eine Böhm-Klarinette und vor Ort wird mir noch eine Geige gestellt werden.Viele der Kinder haben noch nie ein Instrument gesehen, geschweige denn in den Händen gehalten. Nicht nur der Eifer, die Übungsbereitschaft  und die Begeisterung, die die Kinder zeigen, spricht für das Projekt, sondern auch die Tatsache, dass mittlerweile in über 90 Dörfern “Sonidos de la Tierra“ Fuß gefasst hat. Nachfrage steigend, doch leider mangelt es viel zu oft an Lehrern und Instrumenten. Viele der Schüler, die 2002 in das Projekt aufgenommen wurden, unterrichten jetzt selbst und geben ihr erlerntes Wissen weiter. 

Gleich zu Beginn meines Einsatzes werde ich mit “Sonidos de la Tierra“ auf Konzerttour gehen. Zusammen mit jungen Musikern aus Südamerika und anderen Teilen dieser Erde werden wir Konzerte in Paraguay, Argentinien und Brasilien geben. Danach werde ich nach Ayolas zu meiner Gastfamilie aufbrechen.Dieser kleine Lagunenort liegt im Süden des Landes in der Nähe der argentinischen Grenze und wird mein Haupteinsatzort für die nächsten Monate sein.Zusammen mit meiner Ansprechpartnerin Cecilia und anderen arrangierten Mitarbeitern werde ich an einer neuen Zweigstelle von “Sonidos de la Tierra“ mitwirken.All meine Schüler werde Novizen sein, einige von ihnen leben in Slums, einige auf der Straße, andere nehmen weite Wege aus den umliegenden Dörfern auf sich und wiederum andere kommen sogar aus finanziell besser betuchten Familien.Je nach Nachfrage werde ich  größere oder auch kleinere Gruppen unterrichten. Auf diese Arbeit freue ich mich sehr. Auch wenn anfangs wohl die Sprache noch eine der größten Herausforderungen sein wird. Einige wenige Spanischkenntnisse habe ich mir in den letzten Monaten und Wochen angeeignet, völlig unbekannt ist mir jedoch Guarani, eine vor allem in den ländlichen Regionen gängige Indio-Sprache, die oft in das paraguayianische Spanisch miteinfließt.Wenn sich die Möglichkeit ergibt, werde ich auch für einige Zeit in die Hauptstadt aufbrechen und in Cateura vorbeischauen. Neben dem Unterrichten bleibt mir auch noch die Zeit in den langen Weihnachtsferien das Land zu bereisen, ein weiterer wunderschöner Aspekt dieser Reise nach Paraguay.

 Und in 20 Tagen geht es schon los……………

in 10 Tagen geht es los

Montag, 20. Juli 2009
Hallihallo!

probe2Die letzten Vorbereitungen gehören noch getroffen, aber die Freude wird immer größer! In 10 Tagen geht es los nach Frankfurt wo ich mit Antonia gemeinsam nach Indien aufbreche. Mit meinen Freunden und meiner Familie habe ich schöne letzte Wochen verbracht (siehe Foto). Mehr davon und von meinem zukünftigen Projekt könnt ihr jetzt schon auf meinem persönlichen Blog erfahren!